Wesentliches zum Beschäftigtenschutz

Gleichheit und Nicht-Diskriminierung sind Konzepte, die im System des Menschenrechtsschutzes zentral sind.

Die Menschenrechte sind Rechte, die jedem Menschen allein aufgrund seines Menschseins zustehen. Ein Diskriminierungsverbot ist hiermit untrennbar verbunden. Kein Mensch soll weniger Rechte haben, nur weil er das "falsche" Geschlecht, die "falsche" Hautfarbe usw. hat.

Die internationalen Übereinkommen zum Schutz der Menschenrechte enthalten deshalb durchgängig eine Klausel, der zufolge die garantierten Rechte unabhängig von persönlichen Merkmalen zu gewährleisten sind.

Diskriminierungsverbote sollen deshalb nicht als eine Einschränkung der Freiheit gesehen werden. Vielmehr sollen sie dafür dienen, die Freiheit für alle, insbesondere für Minderheiten oder benachteiligte Gruppen zu ermöglichen.

Anwaltskanzlei KERN

St. Ilgener Straße 37

69181 Leimen

06224 / 972 80

Kontakt / Anfahrtskarte

Anwaltskanzlei Linie
  • Für welche Arbeitgeber gilt das AGG?
  • Für welche Bereiche des Arbeitslebens gelten die neuen Vorschriften?
  • Gelten die Regelungen des AGG auch bei Kündigungen?
  • Welche allgemeinen Pflichten ergeben sich aus dem AGG für den Arbeitgeber?
  • Welche Pflichten hat der Arbeitgeber, wenn er von einem konkreten Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot erfährt?
  • Treffen den Arbeitgeber auch Pflichten bei Diskriminierung von Arbeitnehmern durch betriebsfremde Dritte, z. B. Kunden?
  • Darf bei der vor einer Kündigung vorzunehmenden Sozialauswahl weiterhin u.a. auf das Lebensalter der vergleichbaren Arbeitnehmer abgestellt werden?
  • Sind Vereinbarungen in Tarifverträgen oder Arbeitsverträgen über die ordentliche Unkündbarkeit nach Erreichen eines bestimmten Lebensalters nach In-Kraft-Treten des AGG noch zulässig?

Dieser Vortrag wird von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Thomas Kern als Inhouse-Seminar oder Workshop angeboten.

Bei Interesse bitten wir um Kontaktaufnahme über:
E-Mail an Thomas Kern